DIETMAR WISCHMEYER

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DIETMAR WISCHMEYER Zeltmission
Fri., 20.08.2010, Park der Gärten in Bad Zwischenahn , Beginn: 20:00 Uhr

Immer wenn einen die Zweifel plagen, ob man selbst vielleicht auch nicht einer der Hellsten sei, sollte man sich zur Sicherheit noch einmal vergewissern. Wischmeyers Zeltmission bietet die Gelegenheit dazu. Dort sind sie alle versammelt: die Großhirnnutzungsverweigerer, Vielsprechgeräte und sonstigen Sozialmaden unserer Republik. Sie treten auf in Gestalt sommerlicher Nacken-Griller, Geburtstagslyriker, Smoothieschlürfern oder pilgern sich den Wolf nach Nirgendwo. Hat man dieses Panoptikum des bundesdeutschen Irrsinns in seiner ganzen Weite durchmessen, hält man sich selbst leicht für den einzig Aufrechten unter Millionen Bekloppten. Genau das will Wischmeyers Zeltmission leisten: mehr Selbstvertrauen schaffen durch Blick auf die Bescheuerten ringsum.

Am 20. August 2010 gastiert Dietmar Wischmeyer im Rahmen der Reihe “Zu Gast im Park” in Bad Zwischenahn. Auf der Open-Air-Bühne im Park der Gärten präsentiert er seine “Zeltmission”, die er schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich auf der Badeinsel im Steinhuder Meer durchführt.

Wischmeyer: zur Person
In Moskau starb endlich Josef Stalin, in Oberholsten/Wiehengebirge wurde Dietmar Wischmeyer geboren. Dann passierte zehn Jahre nichts, bis er das Gymnasium der Kreisstadt besuchte. Dort passierte dann neun Jahre nichts. 1976 begann er das Studium der Philosophie in Ostwestfalen. Erwartungsgemäß passierte wieder nichts, diesmal aber nur acht Jahre. Jetzt aber erst mal `ne Pause. 1988 lockte ein norddeutscher Radiosender mit Geld und Sendezeit. Ab da beginnt Dietmar Wischmeyer alles aufzuschreiben, was so um ihn herum passiert.

Pressestimmen:
Er donnert, poltert, knurrt und lästert - wäre Dietmar Wischmeyer eine Naturgewalt müsste die Richterskala seinetwegen wohl neu definiert werden.
(DEWEZET)

Wortgewaltig und kompromisslos. Die Zuschauer erlebten einen Kosmos imposanter Lachkraft und überbordenden Feinsinn. Ein Feuerwerk brillanter Comedy.
(Harz Kurier)

Dietmar Wischmeyer amüsierte das Publikum im Dannhalm-Theater in Jever – teils derbe, teils bizarr, immer drastisch. Die Besucher waren begeistert. Das Sprücheklopfen kommt bei ihm immer noch so flott wie eine Ladung Gülle auf den Acker spritzt, und seine Fans, die sich schon Mitte der 1990er Jahre bei Radio ffn kringelig über ihn gelacht haben, rutschten auch in Jever wieder mit Freudentränen von den Sitzen.
(Wilhelmshavener Zeitung)

Genialer Stimmenimitator und Satiriker ….. die Lachmuskeln des Publikums kamen kaum mehr zu Ruhe. Bei seinen Wortschöpfungen und Entdeckungen müsste er eigentlich fester Mitarbeiter des Duden Verlages werden.
(Jeversches Wochenblatt)

Wischmeyer, der kein Blatt vor den Mund nimmt, ließ dieselben der Besucher häufig offen stehen. Sein Lesestoff wirkte brutal, doch nie abgehangen und so hatte er die Lacher stets auf seiner Seite. Er präsentierte ein Universum, in dem sich die Besucher zwischen Ekel und Lachsalven hin und her bewegten. Und darin liegt die Kunst des 52-jährigen Autors und Kolumnisten: nicht lange fackeln, schocken und dann erfahren, dass seine Fans sich vor lauter Schäkerei kaum noch einkriegen. Kaum jemand nimmt die Absurditäten des Alltags satirisch so aufs Korn, wie der große alte Mann des deutschen Fäkalhumors. Im geschützten Raum seines Bühnenprogramms „Schwarz-weiß“ kamen vielen Zuschauern die Tränen – und zwar vor Lachen.
(Lingener Tagespost)

Homepage:
http://www.wischmeyer.de

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