
RAINALD GREBE & DIE KAPELLE DER VERSÖHNUNG Sommer Spezial
Wed., 09.06.2010, Weser-Ems Halle Oldenburg , Beginn: 20:00 Uhr
Der Sommer ist da, die Fussball-WM steht vor der Tür, die Theater machen Pause, da gehen Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung wieder auf Tour - nach einer siebenmonatigen Tourpause, während der Grebe in Berlin und Leipzig ausschließlich Theater gespielt hat.
Und weil die drei es langweilig finden, immer wieder das gleiche Programm zu spielen, haben sie sich eine kleine Werkschau mit den Perlen der letzten Jahre zusammengestellt. Man sollte nicht zu oft Best-Ofs machen, schon klar. Immer neuneuneu. Aber einmal wird doch erlaubt sein. Im Angebot sind Lieder der Kapelle aus drei Programmen und einiges mehr, was sich in den letzten zwölf Monaten entwickelt hat. Ein Überraschungs-Sommer-Spezial eben, ein großer gemischter Eisbecher mit Sahne und Amarenakirsche.
Die Kapelle der Versöhnung sind: Rainald Grebe, Martin Brauer und Marcus Baumgart.
Rainald Grebe, Schauspieler, Liedersänger und Comedian aus Berlin, gründete 2005 die Kapelle der Versöhnung und dichtete Hymnen auf Thüringen und Brandenburg, mit denen er sich nicht nur die Herzen der Großstädter eroberte. Neben seinen Tätigkeiten als Solo-Kabarettist und Regisseur verbreitet Rainald Grebe seine komisch-melancholische Weltsicht seitdem auch mit der musikalischen Unterstützung von Drums und Saiteninstrumenten.
Pressestimmen:
„Eine Mischung aus Udo Jürgens und Helge Schneider. Genial!“ (Stern, April 2010)
„Grebe besitzt ein immenses Gefühl für Dynamik und Dramatik, Bühnenelemente, die er gnadenlos auszuspielen vermag.“ (Plärrer, Nürnberg, April 2010)
„Kabarett in gut. Ja, so was gibt’s. Markenzeichen: aufgerissene Augen. Zwischen der Bissigkeit Wiglaf Drostes, der Eloquenz Dieter Nuhrs und der Romantik Funny Van Dannens.“ (Intro, April 2010)
„Zurzeit scheint er an allen Ecken und Enden zugleich zu brennen. Grebe, seien Sie bitte gut zu sich! Wir brauchen Sie.“ (Die Welt, 21.05.08)
„Hinterhältig verpackt in eingängige Refrains serviert Grebe ziemlich bösartige Einblicke in die Untiefen der modernen Welt.“ (Zitty Berlin, April 2008)
„Die hinterfotzigen Texte möchte man sofort auswendig lernen.“ (B.Z. Berlin, April 2008)
„Lyrik mit Heimtücke … sublimer Blödsinn mit wetterfester, tragischer Grundierung“ (Der Spiegel, März 2006)
Homepage:
http://www.rainaldgrebe.de
1968, Klavier kabarett



